Platz 6 in Ravensburg – Platz 1 unter den Vereinen

Die Gemeinschaft Immanuel Ravensburg ist nicht nur als christliche Gemeinschaft miteinander unterwegs, sondern auch als Radelteam: Bei der Aktion Stadtradeln haben die 75 Radler insgesamt unter fast 90 aktiven Teams in der Stadt Ravensburg einen respektablen 6. Platz erradelt, bei den Vereinen liegen sie in Ravensburg mit über 17.500 Kilometern unangefochten auf Rang 1 und im gesamten Landkreis Ravensburg auf Platz 3 (von 100 Vereins-Teams). Die Gemeinschaft Immanuel hat mit der engagierten Teilnahme im 21-tägigen Aktionszeitraum (8.-28. Juni) ihre Sichtbarkeit in der lokalen Öffentlichkeit erhöht.

Mit der Teilnahme am Stadtradeln leisteten die Radelnden aus allen Generationen – vom Teenie bis zur über 80-Jährigen – ganz konkret einen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen und damit zum Klimaschutz, der Bewahrung der Schöpfung sowie zur Veränderung des Mobilitätsverhaltens in der Stadt. Insgesamt wurden fast 1.900 Fahrten erfasst, im Schnitt war jedes Teammitglied 234 Kilometer unterwegs; alle zusammen haben damit über 2,9 Tonnen CO2 gespart.

Vor allem die jungen Leute aus der Jugendarbeit LPA (Lobpreisabend) der Gemeinschaft Immanuel haben sich auch zu gemeinsamen Ausfahrten verabredet. Diese reichten von Fahrten ins Naturfreibad Flappach über Touren im Schussental und im Bodenseekreis bis hin zu einer Umrundung des Bodensees.

Nach über 12 Stunden um den Bodensee wieder in Ravensburg: Kilian Hemberger und Benjamin Straub, begleitet von Jojo Zoll und Maren Saile vor dem Rathaus Taldorf. Foto: Gemeinschaft Immanuel/ras

Allein die Bodensee-Umrundung hat mit fünf unermüdlichen Radel-Freunden aus dem LPA rund 800 km aufs Team-Konto gebracht: Kilian Hemberger, Benjamin Straub und Manuel Weber wurden auf dem Rückweg begleitet von Maren Saile und Jojo Zoll (4 von ihnen sind unter den Top 10 im Team). Die Umrunder waren mehr als 12 Stunden unterwegs – teilweise nachts und mehrere Stunden im Regen. Gestärkt nach einem Frühstück in Konstanz ging es um den Obersee zurück in die Heimat.

Von Unfällen oder schwereren Stürzen wurden die Teammitglieder verschont. Es gab allerdings ein paar platte Reifen, Probleme mit Bremsen und E-Antrieben, wodurch manche ausgebremst worden sind.

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